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Archive for August 2009

Sowohl Gerhard Kaisers Habilitation »Grenzverwirrungen. Literaturwissenschaft im Nationalsozialismus« als auch Jens Saadhoffs Dissertation zur »Germanistik in der DDR. Literaturwissenschaft zwischen ›gesellschaftlichem Auftrag‹ und disziplinärer Eigenlogik« empfielt die Rezensentin Anna Lux (Leipzig) dem Lesepublikum wärmstens. Beide Arbeiten sind dem Siegener Konzept des »semantischen Umbaus« verpflichtet und wollten »eine differenzierte Gesamtschau auf die jeweiligen Entwicklungen« geben. > lesen

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Helke Stadtland hat mit »›Friede auf Erden‹. Religiöse Semantiken und Konzepte des Friedens im 20. Jahrhundert« einen »sorgfältig edierten Sammelband« vorgelegt, der »neben der Einleitung der Herausgeberin (…) zwölf Beiträge v.a. jüngerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Geschichte, Kirchengeschichte, Theologie und Rechtswissenschaft« vereint. Antonia Leugers (München) rezensiert die Neuerscheinung im Archiv für Sozialgeschichte online. > lesen

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Auf der Internetplattform Shoa.de gibt der Slawist Wolf Oschlies einen kurzen Einstieg in die »Lagerszpracha«. »lesen

Wolf Oschlies gehört zu den Ersten, die sich mit der Sprache der Opfer in den Konzentrationslagern und den von ihnen ausgebildeten Sprachkonventionen beschäftigten und diese wissenschaftlich beschreiben. Bis heute grundlegend sind seine in den 80er-Jahren vorgelegten Aufsätze: W. Oschlies: »Lagerszpracha«. Zur Theorie einer KZ-spezifischen Soziolinguistik. In: Friedhelm Beiner (Hg.): Janusz Korczak. Zweites Wuppertaler Korczak-Kolloquium 1984. Wuppertal 1984, 260–287 und: W. Oschlies: »Lagerszpracha«. Soziolinguistische Bemerkungen zu KZ-Sprachkonventionen. In: Muttersprache 96 (1986), 98–109.

Shoa.de ist ein Internetportal zu den Themen Holocaust, Shoah, Drittes Reich und Zweiter Weltkrieg sowie ihren Nachwirkungen bis in die Gegenwart und bietet seinen Besuchern redaktionelle Artikel, Zeitzeugenberichte, Rezensionen, einen zweimonatlichen Email-Newsletter u.v.a. Shoah.de ist eine 1996 gegründete gemeinnützige Initiative.

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© Hempen VerlagMit dem Titel »Euphemistische Sprache im Nationalsozialismus« von Iris Forster liegt nun der dritte Band der Reihe »Sprache-Politik-Gesellschaft« des Hempen Verlags vor. > mehr

Der zweite Band der Reihe widmete sich der »Lagersprache«, der »Sprache der Opfer in den Konzentrationslagern Sachsenhausen, Dachau, Buchenwald« und entstammt meiner Feder. > mehr© Hempen Verlag

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»Eine durchweg gelungene digitale Umsetzung« sei der »Atlas Namenkunde. Vor- und Familiennamen im deutschen Sprachgebiet« des renommierten Freiburger Sprachwissenschaftlers Prof. Dr. Konrad Kunze. Diese digitale Einführung in die deutsche Namenkunde ist als CD-ROM in der Digitalen Bibliothek des Deutschen Taschenbuchverlags erschienen. Dr. Krešimir Matijevič hat sie für H-Soz-u-Kult rezensiert. > lesen

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Anlässlich des Tages der Linkshänder – am 13. August 1976 zum ersten Mal begangen – schreibt Theo Stemmler einen Essay für die Welt. > lesen

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Am kommenden Montag, 10. August, um 11.10 Uhr erklärt Prof. Dr. Jürgen Udolph bei radioeins wieder Ursprung und Bedeutung eines Familiennamens. Auch Sie können sich um die Erklärung Ihres Namens bewerben. > hier

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