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Archive for Oktober 2009

Der Tagesspiegel berichtet in seiner heutigen Ausgabe über einen Nachhilfe-Kreis der ganz besonderen Art: sprachverliebt, fantasievoll, skurril, kinderlieb, von Ehrenamtlichen zum Laufen gebracht, von Schülern begeistert angenommen – heldenhaft und liebenswert. > lesen

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Bereits Ende September rezensierte Dr. Anja Lobenstein-Reichmann, Privat-Dozentin an der Universität Trier, im Wissenschaftlichen Literaturanzeiger (WLA) Christian A. Brauns Untersuchung »Nationalsozialistischer Sprachstil. Theore-tischer Zugang und praktische Analysen«. Gleich zu Beginn lobt sie: »Das Buch besticht […] durch geschichts- wie sprachwissenschaftliche Literaturkenntnis, Methodensicherheit, hohen Reflexionsgrad und praktischen Anwendungsbezug. Es ist das Buch zum Thema, auf das man auch deswegen schon immer gewartet hat, weil es den Studierenden alle textanalytischen Methoden vorführt, die nötig sind, den Sprachgebrauch während des Nationalsozialismus oder vergleichbarer Epochen zu untersuchen.« > weiterlesen

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Am vergangenen Mittwoch hat der Bundesgerichtshof geurteilt, dass Übersetzern neben dem Seitenhonorar auch eine Erfolgsbeteiligung zusteht. Deutschlandradio Kultur sprach mit dem Vorsitzenden des Verbandes deutschsprachiger Übersetzer, Hinrich Schmidt-Henkel, sowie mit der Schriftstellerin und Übersetzerin Terezia Mora. > lesen

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Uta Koppert-Maats (Universität Heidelberg) rezensiert im Wissenschaftlichen Literaturanzeiger (WLA) meine seit kurzem vorliegende Dissertation »Lagersprache. Zur Sprache der Opfer in den Konzentrationslagern Sachsenhausen, Dachau, Buchenwald«. > lesen

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Waffe Ironie

Anna Gielas berichtet im »Freitag« vom 15. September unter dem Titel »Geisteswissenschaftler an die Front« über die ironische Antwort zweier US-amerikanischer Professoren auf eine wenig ernst gemeinte Ausschreibung des Rüstungsriesen Lockheed Martin und dessen anderweitige Anmaßungen. Nebenher erfährt man einiges über die Schwierigkeit, Ironie zu erforschen, sowie von Ansätzen, ebendies zu tun. Nicht zuletzt deshalb ist dieser wunderbare und kenntnisreiche Artikel sehr zu empfehlen. > lesen

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Das Sams ist (wieder) da

Damit eine kleine Leserin nicht sehr (4x unterstrichen!!!!) traurig wird, hat Paul Maar sein sechstes Sams-Buch geschrieben. Nun liegt es vor – und es hat sich einiges getan bei Herrn Taschenbier. Tilman Spreckelsen widmet dem Buch auf FAZ.net eine liebevolle Rezension und attestiert dem Sams neben »munterster Sprachkritik« gar »Partisanentum der Sprache« – das jedoch fest auf dem Boden genauer Regel-Kenntnis erwachse und diese nur spielerisch breche: »Spielen immer, Schludern nimmer«.  > lesen

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