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Archive for Dezember 2013

Kathrin Wittler: „Muselmann“. Anmerkungen zur Geschichte einer Bezeichnung, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 61 (2013) Heft 12, S. 1045–1056,

ISSN: 0044-2828, Einzelheft 12,–

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Ältere Fundstücke zum Thema Lager- und Ghettosprache, Sprechen über die Shoah:

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Andrea Löw: Die Erfahrung der radikalen Ungleichheit. Vom sprachlichen Umgang mit dem Gettoleben in Litzmannstadt (Lódz), in: Nicole Kramer/Armin Nolzen (Hrsg.): Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus 28 (2012): Ungleichheiten im „Dritten Reich“: Semantiken, Praktiken, Erfahrungen, S. 48–68, ISBN 978-3-8353-1113-8 > Inhaltsverzeichnis

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Imke Hansen/Katarzyna Nowak: Über Leben und Sprechen in Auschwitz. Probleme der Forschung über die Lagersprache der polnischen politischen Häftlinge von Auschwitz, in: Christiane Heß/Julia Hörath/Dominique Schröder/Kim Wünschmann (Hrsg.), Kontinuitäten und Brüche. Neue Perspektiven auf die Geschichte der NS-Konzentrationslager, Berlin: Metropol Verlag 2011, S. 115–141.

ISBN: 978-3-86331-010-3; 230 Seiten; 19,– Euro

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Wie kann man für den Nicht-Menschen sprechen?

Alle reden heute von Biopolitik als der Zukunft des Menschen, doch Giorgio Agamben sagt, daß uns der Untermensch mehr interessieren sollte als der Übermensch / Von Lorenz Jäger, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. 10. 2003, Nr. 232, Seite L37 > lesen

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Giorgio Agamben: Der „Muselmann“, in: ders., Was von Auschwitz bleibt. Das Archiv und der Zeuge, Frankfurt 2003, S. 36–75.

ISBN: 978-3-51812-300-3, 160 Seiten, 9,– EUR

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