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Archive for the ‘Lagersprache’ Category

Uta Koppert-Maats (Universität Heidelberg) rezensiert im Wissenschaftlichen Literaturanzeiger (WLA) meine seit kurzem vorliegende Dissertation »Lagersprache. Zur Sprache der Opfer in den Konzentrationslagern Sachsenhausen, Dachau, Buchenwald«. > lesen

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»Lítost – in der Erinnerung« kombiniert Film und Theater mit der bislang selten beachteten »Lagerszpracha«, dem Sprachengemisch in den Konzentrationslagern, das von den vielen verschiedenen Nationalitäten der Häftlinge und der deutschen Amtssprache geprägt wurde.

Da die Zeitzeugengeneration allmählich verschwindet, sind neue Zugänge zur Erinnerung notwendig, die eine inhaltliche wie auch emotionale Auseinandersetzung mit der Geschichte ermöglichen. Auf berührende und mitfühlende Weise erzählt die TheaterPerformance von Christiane Maaßen, unter der Regie von Dorit Meyer-Gastell und Tatjana Sarazhynska, vom Leben im Lager, wo Überleben eben auch eine Frage der Verständigung war. > Infos

Nächste Aufführungen: 1. bis 3. Oktober 2009 um 21 Uhr in der theaterkapelle, Berlin-Friedrichshain

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Auf der Internetplattform Shoa.de gibt der Slawist Wolf Oschlies einen kurzen Einstieg in die »Lagerszpracha«. »lesen

Wolf Oschlies gehört zu den Ersten, die sich mit der Sprache der Opfer in den Konzentrationslagern und den von ihnen ausgebildeten Sprachkonventionen beschäftigten und diese wissenschaftlich beschreiben. Bis heute grundlegend sind seine in den 80er-Jahren vorgelegten Aufsätze: W. Oschlies: »Lagerszpracha«. Zur Theorie einer KZ-spezifischen Soziolinguistik. In: Friedhelm Beiner (Hg.): Janusz Korczak. Zweites Wuppertaler Korczak-Kolloquium 1984. Wuppertal 1984, 260–287 und: W. Oschlies: »Lagerszpracha«. Soziolinguistische Bemerkungen zu KZ-Sprachkonventionen. In: Muttersprache 96 (1986), 98–109.

Shoa.de ist ein Internetportal zu den Themen Holocaust, Shoah, Drittes Reich und Zweiter Weltkrieg sowie ihren Nachwirkungen bis in die Gegenwart und bietet seinen Besuchern redaktionelle Artikel, Zeitzeugenberichte, Rezensionen, einen zweimonatlichen Email-Newsletter u.v.a. Shoah.de ist eine 1996 gegründete gemeinnützige Initiative.

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© Hempen VerlagMit dem Titel »Euphemistische Sprache im Nationalsozialismus« von Iris Forster liegt nun der dritte Band der Reihe »Sprache-Politik-Gesellschaft« des Hempen Verlags vor. > mehr

Der zweite Band der Reihe widmete sich der »Lagersprache«, der »Sprache der Opfer in den Konzentrationslagern Sachsenhausen, Dachau, Buchenwald« und entstammt meiner Feder. > mehr© Hempen Verlag

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